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CTF (MTB) Termine 2005
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Veranstaltung
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Teiln.
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19.Dez.04
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1. Advent-Crosscountry Tourenfahrt (GV), RSC Unkel
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40
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36
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32
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25
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3. Apr 05
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3. Rhodius CTF, RSF Brohltal
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52
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38
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19
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360
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5. Mai 05
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Rund um die Burg Olbrück, RSC Wildpferde Weibern
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50
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38
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20
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29. Mai 05
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9. CTF Rund um den Sommerwald, 1.MTB Club Pirmasens
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50
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25
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29. Mai 05
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Rund um Mülheim-Kärlich, RVE Mülheim
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52
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32
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5. Jun 05
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4. Edelstein CTF, RC Blitz Idar-Oberstein
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51
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34
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17
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5. Jun 05
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Westerwald CTF, Westerwald Extrem Ww RSF Altenkirchen
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105
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67
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46
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29
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26. Jun 05
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12. CTF Rund um den Silzer See, Wasgau Biker Silz
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54
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30
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15
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26. Jun 05
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Durch den Hochwald CTF, RC Bike Mandern
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70
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40
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20
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26. Jun 05
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Über die Montabaurer Höhe, RSG Montabaur
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80
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60
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40
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20
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26. Jun 05
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10. Höhen und Täler der Eifel, RSC "Schneifel" Prüm
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46
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30
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3. Jul 05
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CTF durch die Vulkane, RC Albatros Andernach
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70
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50
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30
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10. Jul 05
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2. Sturmvogel-Eifel-CTF, RSV Sturmvogel Bad Neuenahr
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55
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35
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24. Jul 05
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CTF Vulkantour, RST Ochtendung
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70
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50
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25
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4. Sep 05
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8. Vulkaneifel CTF, RSC Eifelland Mayen
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65
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30
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Punktevergabe: CTF Saison 2005
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MTB Erbeskopfmarathon am Sonntag den 10.Juli 2005
MTB -Veranstaltung im August 05 bei RAD am RING
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Diese “Goldenen Regeln” wurden von den Sportverbänden- und
Naturschutzorganisationen in Rheinland-Pfalz gemeinsam erarbeitet.
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Umweltbewusste Mountainbiker...
...fahren nicht querbeet oder abseits der Wege. Natur ist überall. Nicht nur der Tropische Regenwald
stellt ein Biotop dar, sondern auch die Krautschicht des Wegrandes und die Humusschicht des Waldbodens sind Lebensräume für Millionen von bedeutenden Klein- und Kleinstlebewese. Durch Querfeldeinfahren werden
sie zerstört.
...respektieren Sperr- und Hinweisschilder Gebote, Verbote und Hinweise werden aus genauer Kenntnis örtlicher Belange und Gegebenheiten
ausgesprochen, die nicht leichtsinnig oder gar überheblich ignoriert werden sollten.
...schützen die Tier- und Pflanzenwelt überall,
nicht nur in ausgewiesenen Schutzzonen, auf ökologisch besonders sensiblen Flächen und in Naturschutzgebieten. Jeder Lebensraum hat seine spezifische Pflanzen- und Tierwelt, die zu erhalten, auch für Mountainbiker oberstes Gebot sein muß. So gilt es nicht nur, Rücksicht auf Tiere und Bäume des Waldes zu nehmen, sondern auch auf die Flora und Fauna der Feldhecke, der Kiesgrube, des Teich- und Bachufers. Auch Fahrten in der Dämmerung sind zu vermeiden.
...fahren rücksichtsvoll und vorausschauend.
Selbst im Hochgefühl des Radler-Glücks ist man nicht alleine. Grundeigentümer, Pächter, Bedienstete der Land- und Forstwirtschaft sind ebenfalls oft mit Fahrzeugen unterwegs und können plötzlich hinter Kehren und Kuppen auftauchen. Vorausschauende und rücksichtsvolle Fahrweise schließt mit ein, schnell zum Stehen zu kommen, ohne sich selbst und andere zu gefährden, aber auch ohne erosionsfördernde Bremsspuren zu hinterlassen.
...nehmen Rücksicht auf andere Natur-Nutzer. Grundsätzlich haben alle freizeitgenießenden und erholungssuchenden Gäste der Natur die
gleichen Rechte. Das Gebot von der besonderen Rücksichtsnahme des Stärkeren gegenüber dem Schwächeren trifft vor allem gegenüber Wanderern und Spaziergängern zu. Verhaltenes Annähern an Fußgänger, frühzeitiges
Bemerkbarmachen (unaufdringliches Klingeln, freundlicher Gruß) und erforderlichenfalls auch Absteigen und Schieben sind selbstverständlich. Im Wald sollte in der Regel nur auf solchen Wegen gefahren werden, die
vom Ausbauzustand un von der Breite her auch mit Forstfahrzeugen befahrbar sind.
...nehmen aggressive Bikewerbung nicht wörtlich. In bunten Bildern
werden Mountain-Bikes präsentiert: Downhill-rasend, Schotter-spritzend, Kurven-driftend oder gar fliegend. Wissend, dass mit einfachem Hinweis auf ein Produkt kein Verbraucher mehr zum Kauf motiviert werden
kann, verzeihen wir der Werbung und ignorieren die vorgeführten Verhaltensweisen.
...schonen die Umwelt bereits bei An- und Abreise.
Der Vorteil der hohen Mobilität, des großen Aktionsradius und der besonderen Passion für das Biken befähigen Mountainbiker dazu, ihre Leidenschaft ab der Haustür zu frönen. Die große Tour fernab der heimatlichen Wege können umweltbewusste Mountainbiker mit öffentlichen Verkehrsmitteln beginnen.
...zu guter Letzt: auch Mountainbiker nehmen ihren Abfall wieder mit nach Hause.
Herausgeber: Ministerium für Umwelt und Forsten und Ministerium des Inneren und für Sport; in Zusammenarbeit mit:
Landessportbund Rhein- land-Pfalz e.V.; Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland, -Landesverband RLP e.V.- BUND; Die Naturfreunde, Verband für Umweltschutz, Touristik und Kultur -Landesverband
Rheinland-Pfalz e.V.-; Forst-Sport Rheinland-Pfalz e.V.; Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie -Rheinland-Pfalz- GNOR; Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V.; Radsport-Verband Rheinland-Pfalz e.V.;
Naturschutzbund Deutschland - Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.- NABU; Ski- Verband Rheinland-Pfalz e.V.; Pfälzerwald-Verein e.V.
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Im Arbeitskreis Natur und Mountainbike sind vertreten: Landessportbund RLP, BUND
LV-RLP, NABU - RLP,, Pfälzerwald-Verein, Forst-Sport RLP Landesjagdverband, Skiverband-RLP, Radsportverband RLP, LV der Reit- und Fahrvereine RLP, Verein der Freizeitreiter LV-RLP, Ministerium des Inneren und Sport,
Ministerium für Umwelt und Forsten und die SGD Süd Zentralst. der Forstverwaltung.
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Genehmigungsverfahren bei RTF / CTF Veranstaltungen.
Breitenradsportveranstaltungen des Radsport - Verbandes sind seit 7/2000 sofern sie die StVO betreffen, nicht mehr erlaubnispflichtig.
Dies wurde auch 2003 so gehandhabt.
Bei einer CTF dagegen ist offiziell eine Genehmigung nach landespflegerischen Bestimmungen erforderlich.
Die Genehmigungsbefreiung RTF betrifft auch nicht das Landesgesetz über den Schutz der Sonn- und Feiertage. Auch hier ist eine Ausnahmegenehmigung erforderlich.
Im Bereich MTB/CTF finden viele Veranstaltungen statt, die nicht genehmigt sind. Einzelne Gruppen verteilen Handzettel, wo auf eine
Veranstaltung die sie Veranstalten hingewiesen wird. Bei diesen Veranstaltungen sind die teilnehmenden Sportler NICHT versichert. Auch der Veranstalter geht ein hohes Risiko ein.
Im Rheinland sind Nichtmitglieder nicht mehr bei den Vereinsveranstaltungen versichert. Versicherungsunterlagen bei der Geschäftsstelle des RV Rheinland
anfordern.
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Country-Tourenfahren (CTF)
Das Country - Tourenfahren ist
die breitensportliche Variante des Mountainbiking. Die Strecken liegen abseits der öffentlichen Straßen. Sie werden von den BDR Vereinen in Absprache mit kommunalen Behörden und gegebenenfalls mit örtlichen
Naturschutzvereinen ausgewählt. Auf die Einhaltung der BDR Umweltrichtlinien (in der Geschäftsstelle erhältlich) wird besonderen Wert gelegt. Teilnehmer (auch Nicht-Vereinsmitglieder) an CTF's benötigen lediglich
ein geländetaugliches Rad. Seit 1995 werden bundesweit Veranstaltungen ausgeschrieben, bei denen verschiedene Streckenlängen (meist zwischen 20 und 100 km) zur Auswahl stehen. BDR-Mitglieder mit Wertungskarte
bekommen Punkte für die Jahreswertung gutgeschrieben.
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Mountainbike-Park "Pfälzerwald" freigegeben Umweltministerin gibt Startschuss für 300 km Radvergnügen
(LSB-Newsletter 33 / 2005) - Mit dem Mountainbike durch den Pfälzerwald – für dieses sportliche Vergnügen ist jetzt ein eigenes Streckennetz geschaffen
worden: Ein Mountainbike-Park mit Touren von über 300 Kilometern Gesamtlänge durch das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands.
Verständnis für Natur und Sport fördern Umweltministerin Margit Conrad hat am Freitag zusammen mit Wirtschaftsstaatssekretär Günter Eymael die offizielle
Streckenfreigabe erteilt. Der Pfälzerwald ist Naturpark und Biosphärenreservat und ein hochattraktives Naherholungs- und Tourismusgebiet. „Dies verlangt von allen, die in der Natur unterwegs sind, ein großes Maß an
Verständnis. Natur und Sport in Einklang zu bringen ist ein wichtiges Anliegen der Landesregierung,“ so Umweltministerin Margit Conrad. Der Mountainbikepark, der auch vom Umweltministerium durch die Mitarbeiter
von Landesforsten unterstützt wurde, ist ein weiterer Baustein für Sport- und Freizeitangebote im Pfälzerwald. Nach Conrads Worten sei es ein Symbol, dass der Start vom Haus der Nachhaltigkeit ausgehe. Sich
naturverträglich im Wald zu bewegen sei ein Teil der Nachhaltigkeitsstrategie für die Region, die Nutzung und notwendigen Schutz miteinander verbindet. Die Sensibilität bei der Streckenführung sowie die Appelle,
nicht querfeldein zu fahren, gehören zu diesem Konzept. Die Strecken in den Wäldern um Johanniskreuz, Trippstadt, lmstein und Hochspeyer gliedern sich in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und können nach
Länge und technischem Anspruch variabel gestaltet werden. Weitere Infos zum Park und zur Streckenführung gibt es im Internet unter www.mountainbikepark-pfaelzerwald.de.
25. April 2005
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